Stromsparen beim Waschen: Energieeffiziente Waschmaschinen

Jeder braucht saubere Wäsche, egal, ob für den Beruf, die Schule, fürs Ausgehen oder einfach nur fürs Herumtoben. Die Kleidung zu reinigen übernimmt zum Glück eine Waschmaschine, aber die kann, je nachdem wie groß die Familie ist und wie oft die Maschine läuft, auch sehr viel Geld, im wahrsten Sinne des Wortes, den Ausguss hinunterspülen.

Deshalb sollte man, auch wenn die „gute alte“ Maschine noch läuft, über den Kauf einer neuen, sparsameren Maschine nachdenken. Dabei muss man vor allem auf drei Faktoren achten: die Energieeffizienzklassen, die Schleuderwirkungsklasse und die Waschwirkungsklasse. Selbstverständlich sollte auch der Wasserverbrauch so niedrig wie möglich sein. Aber zurück zu den erstgenannten Punkten. Diese Klassen sind von A++ als beste, sprich sparsamste Leistung bis hinunter zu G, als der schlechtesten Klasse, eingeteilt. Wenn man nicht weiß, welche Energieklasse die eigene Maschine hat, kann man dies oft im Internet anhand des Namens erfahren.

Weiß man dann, dass die Maschine eine D, E, F oder G ist, sollte man in jedem Fall eine neue Waschmaschine kaufen, bei B und C als Energieklasse kommt es darauf an, ob sie häufig genutzt wird. Berechnungen haben ergeben, dass eine Waschmaschine der Energieeffizienzklassen A+ gegenüber einer acht Jahre alten Maschine der Klasse C bei viermaliger Benutzung in der Woche schon über 200,- Euro im Jahr einsparen kann. Sieht man sich so eine nüchterne Rechnung an, dann werden auch Sentimentalitäten schnell über Bord geworfen. Des Weiteren kann man natürlich Geld sparen, indem man wirklich immer wartet, bis man die Kapazität einer Maschine ganz ausnutzen kann.

Dieser Artikel wurde von Energieblog.de am 25. September 2010 geschrieben und unter Energie abgelegt.

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